Kiko, dein Reiseführer

Kiko besucht den Affenwald auf Menorca

Ich bin ganz aufgeregt. Heute besuchen Cuqui und ich den Lloc de Menorca, einen Zoo, in dem wir eine Menge Tiere sehen werden. Man hat mir gesagt, dass es dort Affen, Kängurus, Strauβe, usw. gibt... und dass wir dort mit den Ziegen spielen können.

Schon sind wir angekommen. An der Rezeption geben sie uns einen Plan, in dem der Rundgang eingezeichnet ist. So können wir alles sehen, ohne hin- und herlaufen zu müssen. 

null​Wir beginnen mit den Enten, Schwänen und Gänsen. Einige schwimmen in den Teichen. Es ist entzückend, lauter Bäume und Wasser, das die Felsen herunterflieβt. Eigentlich ist der Tag sehr heiβ, doch hier ist es angenehm kühl.

Eine Ente im Glas

Cuqui ruft mich:

  • Schau dir diese Ente an! Sie nimmt ein Bad!

Wir müssen lachen, denn die Ente hat sich in eine Art Glas aus Steinen gesetzt, das voller Wasser ist; dort schwimmt sie, ganz kess, und schaut uns hinterher.

  • Die passt ja kaum darein!

nullGanz in der Nähe spaziert ein weiβer Schwan mit erhobenem Kopf vorbei und lässt sich ins Wasser fallen. Er hebt die Flügel und schüttelt sie, um sich zusammen mit ein paar Gänsen zu erfrischen. ​

Beim Spiel mit den Ziegen

Wir betreten das Ziegengehege. Man hatte uns darauf hingewiesen, die Tiere nicht zu füttern, denn das könnte ihnen schaden. Im Ziegengehege ist dies jedoch erlaubt, und die Ziegen kommen vertrauensvoll auf uns zu.  

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Neben uns sagt ein kleines Mädchen, dass sie den ganzen Tag zum Spielen bei den Ziegen bleiben möchte. Cuqui schaut mich an, doch noch ehe er den Mund aufmachen kann, sage ich ihm, dass nebenan ein Teich mit bunten Karpfen ist. Da wollen wir hin!

Mehr als 300.000 Eier auf einem Mal

Die Karpfen sehen prächtig aus. Wir gehen die Holzbrücke hinauf und sehen sie im Wasser tummeln. Es gibt viele verschiedene Arten von Koi-Karpfen in unterschiedlichen Farben. Sie kommen ursprünglich aus Japan, wo sie als Symbol für Liebe, Glück und Erfolg gelten.

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Hier schwimmen unheimlich viele herum. Als wir erfahren, dass jede Karpfenmama bis zu 300 Tausend Eier auf einem Mal legen kann, hat uns das nicht erstaunt. Der Teich wird ihnen bald zu klein sein!

So viele Affenfamilien!

Wir haben groβe Schweine im Schatten liegen sehen, Pferde, Esel und Kühe. Ein paar Ponies, die wie kleine Pferde aussehen, haben sich streicheln lassen. Ach ja! Und ein paar Pfauen, mit groβen bunten Schwanzfedern, und prächtige Raubvögel. Später gibt es eine Vorführung, wo wir sehen können, wie sie fliegen.

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Wir sind im Bereich der Affen, von denen es viele verschiedene Arten gibt. Zwei Titi-Affen spielen auf einem Holztisch, zwei andere hängen von der Decke herunter und drehen sich ... und nun kommen wir in den Wald der Lemure, eine Affenart, die aus Madagaskar stammt, eine groβe Insel neben Afrika. 

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Cuqui hat Angst, den Wald zu betreten. Er hat gesehen, dass die Lemure frei herumlaufen und denkt, dass sie nicht gerne Besuch bei sich zu Hause haben. Ich gehe hinein. Man muss dem Weg folgen. Einige Lemure schauen mich an. Andere fressen. Ein Lemur frisst, während er sein kleines Baby auf dem Rücken trägt. 

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Ich höre, wie auch Cuqui eintritt und stehen bleibt, um zwei Lemuren beim Spielen zuzusehen. Sie sind putzig und sympathisch und überhaupt nicht furchterregend.

Die Kuppel der Makaken

Es gibt eine Menge Makaken, Affen, die von der Sholländischen Stiftung Stichting AAP gerettet wurden. In einigen Laboren wurden die Makaken für Experimente missbraucht. Wie grausam! Doch die Mitglieder dieser Stiftung befreiten sie und nun leben sie im Lloc de Menorca, einem mit der Royal Family Rewards Card assoziiertem Unternehmen, und werden bestens versorgt.

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Ein Herr erklärt uns, dass sie alle sehr gesund und munter sind, denn auf ihrer Kuppel haben sie Wasser und Nahrung, und sie können dort springen und schwimmen. Es sind alles Weibchen. Sie schauen uns neugierig an, genauso wie wir sie.

Schlangenbabies

Wir haben auf einem Picknickplatz im Schatten der Bäume gegessen. Neben uns sind Schildkröten aus Florida, die neben einem schönen Wasserfall leben.

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Ganz in der Nähe befinden sich die Schlangen. Ich mag sie nicht so gerne, aber da sie gerade in ihren Häusern sind, gehen wir zu ihnen, um sie uns anzuschauen. Dort ist eine gelbe Pythonschlange und eine Boa, die gerade Junge bekommen hat; die kleinen Schlangenbabies verschlingen sich in den Ästen eines Baumes.

Kleine Hunde, die Nagetiere sind

Sie werden Präriehunde genannt, gehören aber in Wirklichkeit zur Familie der Nagetiere. Sie bauen unterirdische Tunnel, in denen sie leben; fressen tun sie jedoch drauβen. Heute sind sie sehr aktiv und laufen herum und spielen.

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Wir besuchen die Hirsche, die Strauβe und die Guanakos. Als wir bei den Kängurus ankommen, sieht uns eins vom Schatten aus an. Es liegt dort, vor der Sonne geschützt. 

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Es war einfach unglaublich. Cuqui sagt, dass er noch eine Runde durch den Zoo machen möchte, aber es ist schon spät und wir müssen zurück in den Club Kikoland, denn dort haben wir uns mit unseren Freunden verabredet. Wir haben viele Fotos gemacht, und bestimmt möchten sie die ansehen.

Magst du Tiere? Möchtest du einen Tag mit Affen, Schwänen und Pferden verbringen? Möchtest du die Ziegen streicheln und die Schlangen und Schildkröten anschauen? Das wird ein spannender Tag.

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